Wie?

Ein­sen­de­schluss zum 9. Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val ist der 27. Febru­ar 2018, 24.00 Uhr!

  1. Zum Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val sind unab­hän­gi­ge Hör­spiel­pro­duk­tio­nen aller Gen­res (erzäh­le­risch, doku­men­ta­risch, sprach- oder klang­ex­pe­ri­men­tell, usw.) zuge­las­sen, die in Eigen­ver­ant­wor­tung der Macher ohne redak­tio­nel­le Vor­ga­ben einer Rund­funk­an­stalt oder eines Ver­la­ges ent­stan­den und pro­du­ziert wor­den sind – auch wenn sie von einem Radio­sen­der ange­kauft und gesen­det wor­den sind.
    Nicht zuge­las­sen sind Hör­spie­le, deren Pro­duk­ti­on eine Rund­funk­an­stalt ledig­lich in ein pri­va­tes Stu­dio aus­ge­la­gert hat, die sonst aber den­sel­ben redak­tio­nel­len und tech­ni­schen Vor­ga­ben des Auf­trag­ge­bers unter­lie­gen.

  2. Bear­bei­tung von lite­ra­ri­schen, dra­ma­ti­schen, lyri­schen oder ähn­li­chen Wer­ken sind nur zuge­las­sen, wenn der Autor selbst sein eige­nes Werk für das akus­ti­sche Medi­um umge­ar­bei­tet hat.

  3. Alle Auf­füh­rungs­rech­te lie­gen bei den Ein­rei­chen­den oder wer­den von den Ein­rei­chen­den ein­ge­holt, damit die Wett­be­werbs­stü­cke beim Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val vor­ge­führt wer­den kön­nen, ohne die Rech­te Drit­ter (GEMA, o.ä.) zu ver­let­zen.

  4. Alle Stü­cke kön­nen
    –  im unkom­pri­mier­ten Audio-CD-For­mat als *.wav-Datei mit 16 Bit / 44,1 kHz
    –  oder als MP3-Datei­en in einer Auf­lö­sung von min­des­tens 192 kBit/s vor (bes­ser 256 kBit/s, am bes­ten 320 kBit/s) ein­ge­reicht wer­den. Pro Stück bit­te nur eine Datei. Nutzt dazu bit­te ab 1. Janu­ar 2018 unser Upload­for­mu­lar (benö­tigt Flash).

  5. Für den Wett­be­werb um /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro sind Hör­spie­le mit einer Län­ge zwi­schen 20 und 60 Minu­ten zuge­las­sen.
    Für den Wett­be­werb um /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro sind Hör­spie­le mit einer Län­ge zwi­schen 5 und 20 Minu­ten zuge­las­sen.
    Für den Wett­be­werb um /// Das glü­hen­de Knopf­mi­ko sind Hör­spie­le mit einer maxi­ma­len Län­ge von 5 Minu­ten zuge­las­sen.
    Für den Wett­be­werb um /// Der Mikro­F­lit­zer sind Hör­spiel mit einer maxi­ma­len Län­ge von 1 Minu­te zuge­las­sen.

  6. Jeder Teil­neh­mer darf ein Stück pro Wett­be­werb ein­rei­chen.

  7. Das Pro­duk­ti­ons­da­tum der ein­ge­reich­ten Hör­spie­le darf nicht mehr als zwei Jah­re vor Beginn des Fes­ti­vals zurück­lie­gen. Eine Wie­der­ein­rei­chung von nicht berück­sich­tig­ten Hör­spie­len ist nicht mög­lich.

  8. Über die Nomi­nie­run­gen zum Fes­ti­val ent­schei­det eine min­des­tens drei­köp­fi­ge Vor­ju­ry. Über den Preis „Das lan­ge bren­nen­de Mikro“ ent­schei­det eine Fach­ju­ry, über die Prei­se „Das kur­ze bren­nen­de Mikro“ und „Das glü­hen­de Knopf­mi­kro“ ent­schei­det das Publi­kum wäh­rend des Fes­ti­vals in gehei­mer Abstim­mung.

  9. Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen.

Benennungskonventionen

Die Audio-Datei­en benennt man wie folgt:

Name Vorname_(Produktionsjahr)_Titel des Stücks_(Minuten.Sekunden).wav/mp3

Ein Bei­spiel: Anton Mül­ler und Astrid Mey­er haben 2016 ein Hör­spiel zusam­men gemacht. Sie möch­ten bei­de im Pro­gramm­heft und auf der Home­page des Fes­ti­vals als Macher des Stü­ckes erwähnt wer­den. Das Stück heißt „Alles zum Hören“ und ist 54:30 lang. Wenn dann noch die Umlau­te (und das ß) auf­ge­löst sind, sieht der Datei­na­me so aus:

Mey­er Astrid_Mueller Anton_(2016)_Alles zum Hoeren_(54.30).wav/mp3

Die ID3-Tags der MP3s soll­ten mög­lichst aus­führ­lich aus­ge­füllt wer­den, auf jeden Fall aber aber Autor, Titel, Pro­duk­ti­ons­jahr .