Wer?

Ver­an­stal­ter des Fes­ti­vals ist der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V.

info[at]berliner-hoerspielfestival[punkt]de

Fes­ti­val­lei­tung
Stel­la Luncke, Vito Pin­to

Pro­gramm­ge­stal­tung
Joel Vogel, Sil­via Vor­mel­ker, Jochen Meiß­ner, Vito Pino, Josef Maria Schä­fers

Jury­vor­sitz / Blog
Jochen Meiß­ner

Sound­de­sign
Josef Maria Schä­fers, Micha­el Fersch

Visu­als
Josef Maria Schä­fers

Gra­fik­de­sign
Jan Bischof

Daten­bank-Pro­gram­mie­rung
Johan­nes Möderl, Magnus Hil­de­brandt

Fes­ti­val­fo­to­graf
Tito Loria

Pres­se & Öffent­lich­keits­ar­beit
Vito Pin­to, Joel Vogel, Éti­en­ne Röder / presse@berliner-hoerspielfestival.de


Das Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val wird ehren­amt­lich von einer Viel­zahl von Hör­spiel­en­thu­si­as­ten orga­ni­siert. Falls Sie uns unter­stüt­zen möch­ten, kön­nen Sie das ger­ne tun: mit ihrem Wis­sen, ihrer Arbeit oder ihrem Geld.

Wer­den Sie Mit­glied im Ver­ein „Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V.“

Der Mit­glieds­bei­trag beträgt EUR 8/Jahr.

Als För­der­mit­glied kom­men Sie kos­ten­los zum Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val.

Der Mit­glieds­bei­trag beträgt dann EUR 36/Jahr.

Spen­den bit­te an:

Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V. / Micha­el Fersch
PSD Bank, Nürn­berg eG
IBAN: DE96 7609 0900 2996 8206 00
BIC: GENO DEF1 P17

Post an:
Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V.
c/o Stel­la Luncke
Wei­den­weg 75
D-10247 Ber­lin

 


Vereinssatzung Berliner Hörspielfestival e.V.

§ 1 Name, Sitz, Ein­tra­gung

1) Der im Jah­re 2010 gegrün­de­te Ver­ein führt den Namen Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V.

2) Er hat sei­nen Sitz in Ber­lin und ist in das Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt Ber­lin (Char­lot­ten­burg) unter der Nr. VR 29719 ein­ge­tra­gen.

§ 2 Geschäfts­jahr

Das Geschäfts­jahr ist das Kalen­der­jahr

§ 3 Ver­eins­zweck

Zweck des Ver­eins ist die För­de­rung von Kunst und Kul­tur ins­be­son­de­re im Bereich audi­tiver Kunst­for­men.
Er ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sin­ne des Abschnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Abga­ben­ord­nung.

Der Sat­zungs­zweck wird ins­be­son­de­re durch fol­gen­de Punk­te ver­wirk­licht:

  • Die jähr­li­che Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung des mehr­tä­gi­gen Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­vals – Das Fes­ti­val des Frei­en Hör­spiels. Dabei wer­den Hör­stü­cke von frei­en Hör­spiel­ma­chern, Kin­der- und Jugend­grup­pen prä­sen­tiert, die ohne redak­tio­nel­le Hür­den und Instan­zen in Eigen­ver­ant­wor­tung der Mache­rin­nen und Macher pro­du­ziert wer­den, ohne Ver­knüp­fung mit Radio- und Sen­de­an­stal­ten oder gro­ßen Ver­la­gen.
  • Die­se Freie Hör­spiel­sze­ne soll durch die Aus­tra­gung fol­gen­der Hör­spiel­wett­be­wer­be geför­dert werden:Langhörspielwettbewerb für Stü­cke mit einer Län­ge von 20 bis 60 Minu­ten­Kurz­hör­spiel­wett­be­werb für Stü­cke mit einer Län­ge von 1 bis 20 Minu­ten­Kin­der- und Jugend-Hör­spiel­wett­be­werb
  • Durch lau­fen­de Work­shops an den Fes­ti­val­ta­gen soll eine Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schaft­lich rele­van­ten The­men, über das Medi­um Hör­spiel ange­regt wer­den.

§ 4 Selbst­lo­sig­keit

Der Ver­ein ist selbst­los tätig; er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke.

§ 5 Mit­tel­ver­wen­dung

Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für die sat­zungs­mä­ßi­gen Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der erhal­ten kei­ne Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den.

§ 6 Mit­glied­schaft

Mit­glied kann jede voll­jäh­ri­ge natür­li­che oder juris­ti­sche Per­son wer­den. Dem schrift­li­chen Auf­nah­me­an­trag kann der Vor­stand inner­halb eines Monats wider­spre­chen.
Die Mit­glied­schaft endet mit Tod, Aus­tritt oder Aus­schluss aus dem Ver­ein.
Der Aus­tritt kann nur zum Ende eines Kalen­der­jah­res erfol­gen und muss 3 Mona­te vor dem Jah­res­en­de schrift­lich mit­ge­teilt wer­den.
Es wer­den Mit­glieds­bei­trä­ge erho­ben. Über die Fäl­lig­keit und Höhe ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung.
Bei gro­ben Ver­let­zun­gen der Ver­eins­pflich­ten, z. B. Nicht­zah­lung des Mit­glieds­bei­trags trotz ein­ma­li­ger Mah­nung, kann der Vor­stand den Aus­schluss eines Mit­glieds beschlie­ßen.

§ 7 Mit­glie­der­ver­samm­lung

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist beschluss­fä­hig, wenn sie ord­nungs­ge­mäß ein­be­ru­fen wur­de.
Zur Mit­glie­der­ver­samm­lung wird vom Vor­stands­vor­sit­zen­den min­des­tens 14 Tage vor­her schrift­lich ein­ge­la­den (schrift­lich: auch e-mail). Sie tagt min­des­tens ein­mal im Jahr.
Sie fasst mit der ein­fa­chen Mehr­heit der anwe­sen­den Mit­glie­der Beschlüs­se.
Sat­zungs­än­de­run­gen, eine Ände­rung des Ver­eins­zwecks sowie eine Auf­lö­sung des Ver­eins bedür­fen einer 2/3 Mehr­heit der anwe­sen­den Mit­glie­der. Mit­glie­der, die sich der Stim­me ent­hal­ten, wer­den behan­delt wie nicht erschie­ne­ne.
Die Beschlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung wer­den pro­to­kol­liert. Pro­to­kol­le wer­den vom Pro­to­koll­füh­rer unter­zeich­net.

Auf­ga­ben der Mit­glie­der­ver­samm­lung:

  • Bestim­mung der Anzahl, Wahl, Abbe­ru­fung und Ent­las­tung des Vor­stands
  • Ent­ge­gen­nah­me des Jah­res­be­richts des Vor­stands und Beschluss­fas­sung über den Ver­eins­haus­halt
  • Sat­zungs­än­de­run­gen, Ände­run­gen des Ver­eins­zwecks und Auf­lö­sung des Ver­eins
  • Bestim­mung der Anzahl und Wahl der Revi­so­ren sowie Ent­ge­gen­nah­me deren Berichts

§ 8 Vertre­bungs­be­rech­tig­ter Vor­stand gem. § 26 BGB

Der Vor­stand besteht aus dem ers­ten und dem zwei­ten Vor­sit­zen­den. Jedes Vor­stands­mit­glied ist ein­zeln zur Ver­tre­tung des Ver­eins berech­tigt.

§ 9 Geschäfts­füh­ren­der Vor­stand / Bei­rat

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließt, ob und in wel­cher Anzahl wei­te­re geschäfts­füh­ren­de, nicht ver­tre­tungs­be­rech­tig­te Vor­stands­mit­glie­der gewählt wer­den.
Der Vor­stand ist für alle Ver­ein­s­an­ge­le­gen­hei­ten zustän­dig, die nicht durch Sat­zung aus­drück­lich der Mit­glie­der­ver­samm­lung zuge­wie­sen sind.
Er fasst Beschlüs­se mit ein­fa­cher Mehr­heit, hier­über wer­den schrift­li­che Pro­to­kol­le ange­fer­tigt. Der Vor­stand ist beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens zwei Vor­stands­mit­glie­der anwe­send sind, hier­von min­des­tens eines der ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glie­der.
Die ein­zel­ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glie­der sind an die Mehr­heits­be­schlüs­se des Vor­stands gebun­den.
Der Vor­stand wird für die Dau­er von 2 Jah­ren gewählt.
Der Vor­stand bleibt bis zur Wahl eines neu­en Vor­stan­des im Amt.
Vor­stands­mit­glie­der dür­fen für Ihre Tätig­keit eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung erhal­ten.
Der Vor­stand ist berech­tigt, eine/n Geschäfts­füh­re­rIn mit der Erle­di­gung der lau­fen­den Ver­eins­ge­schäf­te zu betrau­en.
Der Vor­stand lädt schrift­lich (dies kann auch per Email erfol­gen) zwei Wochen im vor­aus min­des­tens ein­mal im Jahr zur Mit­glie­der­ver­samm­lung ein. Dabei ist die vom Vor­stand fest­ge­setz­te Tages­ord­nung mit­zu­tei­len.
Ste­hen der Ein­tra­gung im Ver­eins­re­gis­ter oder der Aner­ken­nung der Gemein­nüt­zig­keit durch das zustän­di­ge Finanz­amt bestimm­te Sat­zungs­in­hal­te ent­ge­gen, ist der Vor­stand berech­tigt, ent­spre­chen­de Ände­run­gen eigen­stän­dig durch­zu­füh­ren.

§ 10 Revi­si­on

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt min­des­tens eine/n Revisor/in. Die Auf­ga­ben sind die Rech­nungs­prü­fung und die Über­prü­fung der Ein­hal­tung der Sat­zungs­vor­ga­ben und Ver­eins­be­schlüs­se.

§ 11 Auf­lö­sung / Weg­fall des steu­er­be­güns­tig­ten Zwecks

Bei Auf­lö­sung bzw. Auf­he­bung des Ver­eins oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke fällt das Ver­mö­gen dess Ver­eins an das Kul­tur­netz­werk Neu­kölln e.V., das es unmit­tel­bar und aus­schließ­lich für gemein­nüt­zi­ge, Zwe­cke zu ver­wen­den hat.

Wir ver­si­chern die Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit der Sat­zung gem. § 71 Abs. 1 Satz 4 BGB.

Ber­lin, den 18.06.2010