Jurys

/// Das glü­hen­de Knopf­mi­kro  für Hör­spie­le bis 5 Minu­ten Län­ge und /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro für Hör­spie­le bis 20 Minu­ten län­ge wer­den wäh­rend des Fes­ti­vals vom Publi­kum in gehei­mer Abstim­mung ver­ge­ben.

Über /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro für Hör­spie­le bis 60 Minu­ten ent­schei­det eine Fach­ju­ry.

Die Jury 2017

Domi­nik Busch, 1979 in Sar­nen gebo­ren und in Luzern auf­ge­wach­sen, stu­dier­te Ger­ma­nis­tik und Phi­lo­so­phie in Zürich und Ber­lin sowie Musik an der Jazz­schu­le Luzern. Seit 2002 schreibt er eige­ne Tex­te, Hör­spie­le und Thea­ter­stü­cke. 2012/13 nahm er am Dra­men­pro­zes­sor am Thea­ter Win­kel­wie­se teil, 2014 war er Sti­pen­di­at beim Forum jun­ger Auto­ren im Rah­men der Bien­na­le Wies­ba­den „Neue Stü­cke aus Euro­pa“. Mit sei­nem Stück «Das Gelüb­de» wur­de er an die Ber­li­ner Auto­ren­thea­ter­ta­ge 2016 in Ber­lin ein­ge­la­den. Domi­nik Busch ist Teil der frei­en Grup­pe Zell:stoff in Luzern. In der Sai­son 2015/16 war Domi­nik Busch Haus­au­tor am Luzer­ner Thea­ter, in der Sai­son 2016/17 ist er Haus­au­tor am Thea­ter Basel. Domi­nik Busch lebt in Zürich, sein Werk ver­tritt der Suhr­kamp Thea­ter Ver­lag.

Ulri­ke Haa­ge, gebo­ren 1957 in Kas­sel, Stu­di­um an der Ham­bur­ger Musik­hoch­schu­le. 2003 wur­de sie als bis­her ein­zi­ge Frau mit dem Deut­schen Jazz­preis aus­ge­zeich­net. Ulri­ke Haa­ge ist Pia­nis­tin, Kom­po­nis­tin, Sound­ar­tist und Hör­spiel­au­to­rin und gilt als eine der bekann­tes­ten Klang­künst­le­rin­nen Deutsch­lands. Hör­spiel­preis der Kriegs­blin­den und Prix Ita­lia zusam­men mit Andre­as Ammer und FM Ein­heit für „Apo­ka­lyp­se live“.

Ania Mau­ru­schat, gebo­ren 1976 in Ber­lin (West), ist Lite­ra­tur- und Medi­en­wis­sen­schaft­le­rin. Nach ihrer Aus­bil­dung zur Diplom-Jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin in Mün­chen, arbei­te­te sie zehn Jah­re lang als Auto­rin und Mode­ra­to­rin für öffent­lich-recht­li­che Radio­sen­der und berich­te­te vor allem über Lite­ra­tur, Medi­en & Kunst. Zur Zeit pro­mo­viert mit einem For­schungs­sti­pen­di­um zu zeit­ge­nös­si­scher Radio­kunst an der Uni­ver­si­tät Basel (Schweiz).

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz), gebo­ren 1966 in Rem­scheid, stän­di­ger Hör­funk­kri­ti­ker für den Medi­en­fach­dienst Funk­kor­re­spon­denz (seit 2015 umbe­nannt in „Medi­en­kor­re­spon­denz“. Fea­ture-Autor und Her­aus­ge­ber von Tex­ten zu Geschich­te und Ästhe­tik des Hör­spiels. 2006–2010 künst­le­ri­scher Lei­ter des Hör­spiel­sym­po­si­ons an der Eider, Rends­burg. Bert-Don­nepp-Preis für Medi­en­pu­bli­zis­tik 2014 (Beson­de­re Ehrung). Betreibt die Sei­te http://hoerspielkritik.de.

Die Jury 2016

Elke Hei­ne­mann, gebo­ren in Essen; Stu­di­um der Alten Geschich­te und der All­ge­mei­nen und Ver­glei­chen­den Lite­ra­tur­wis­sen­schaft; Stu­di­en- und For­schungs­sti­pen­di­en in Gre­no­ble und Oxford; Magis­ter­ab­schluss und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­che Pro­mo­ti­on an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin; Besuch der Hen­ri-Nan­nen-Schu­le für Jour­na­lis­mus in Ham­burg; län­ge­re Auf­ent­hal­te in Paris und Lon­don; lebt als Schrift­stel­le­rin und Publi­zis­tin in Ber­lin; Teil­nah­me an künst­le­ri­schen Koope­ra­tio­nen und mul­ti­me­dia­len Pro­jek­ten; Publi­ka­tio­nen: Roma­ne und Mono­gra­fi­en, Hör­spie­le und Hör­funk-Fea­tures sowie zahl­rei­che Bei­trä­ge in Antho­lo­gi­en, Zeit­schrif­ten und Zei­tun­gen, dar­un­ter eine ein­jäh­ri­ge Kolum­ne in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung; diver­se Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter das Alfred-Döblin-Sti­pen­di­um, den Deut­schen eBook Award in der Kate­go­rie Fik­ti­on, das Hör­spiel des Monats sowie die Nomi­nie­rung zur Fina­lis­tin der ARD in der Kate­go­rie Hör­funk-Fea­ture beim Prix Ita­lia.

Andre­as Bick, gebo­ren 1964 im nie­der­säch­si­schen Marl. Seit 1984 in Ber­lin als Musi­ker und Ton­tech­ni­ker aktiv. Hat Geräu­sche gesam­melt und in Rock­bands gespielt. In den 90ern das päd­ago­gi­sche Musik­pro­jekt „Hip-Hop-Mobil“ auf­ge­baut. Ab 1996 Film­mu­sik für Fern­seh­se­ri­en und Kino­fil­me, dar­un­ter die erfolg­rei­che Jugend­se­rie „Ber­lin Ber­lin“, aus­ge­zeich­net mit dem Inter­na­tio­nal Emmy Award. Gleich­zei­tig zahl­rei­che Hör­spiel­mu­si­ken und Klang­kom­po­si­tio­nen fürs Radio. Seit 2010 auch Regie und Pro­duk­ti­on von eige­nen Hör­spie­len und Fea­tures. Sei­ne Klang­kunst­ar­bei­ten erhiel­ten u.a. den Prix Ars Acusti­ca, Karl-Szu­ka-För­der­preis und Pho­nur­gia Nova Preis.

Tom Heit­hoff, gebo­ren 1964 in Kiel, stu­dier­te Neue­re deut­sche Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und Thea­ter­wis­sen­schaft in Ber­lin (Magis­ter 1994). Anschlie­ßend zehn Jah­re frei­er Mit­ar­bei­ter für den Tages­spie­gel, Badi­sche Zei­tung u.a. in den Res­sorts Bil­dung, Wis­sen­schaft und Kul­tur. Er ist heu­te als frei­er Hör­spiel­au­tor (mit Regie und Musik), Über­set­zer, Lektor/ Kor­rek­tor und Gele­gen­heits­jour­na­list tätig. Sei­ne Hör­stü­cke, die nicht im hoch­tech­ni­sier­ten Stu­dio, son­dern zwi­schen Sofa, See und Küchen­tisch ent­ste­hen, wur­den vom Deutsch­land­ra­dio Kul­tur, SWR, ORF, WDR, HR, SR, BR, RBB, und RB gesen­det. Er hat bereits zwei Mal das Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val gewon­nen.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

 

Die Jury 2015

Eli­sa­beth Pan­knin, gebo­ren 1948 in Jena. Von 1967 bis 1972 Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik und Anglis­tik an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin , Diplom­phi­lo­lo­gin, 1972–1974 Regie- und Dra­ma­tur­gie-Assis­ten­tin am Deut­schen Thea­ter Ber­lin, danach bis 1977 Dra­ma­tur­gin am Mei­nin­ger Thea­ter, von 1979 bis 1989 Dra­ma­tur­gin für Kin­der­hör­spie­le beim Rund­funk der DDR, danach Hör­spiel­dra­ma­tur­gin im Funk­haus Ber­lin, DSKul­tur und Deutsch­land­ra­dio Ber­lin. Von 1995 bis Janu­ar 2014 Lei­te­rin der Hör­spiel­re­dak­ti­on des Deutsch­land­funks. 2013 Hör­spiel­preis der Kriegs­blin­den (Dra­ma­tur­gie) für „Ooops, wrong Pla­net!“ von Gesi­ne Schmidt. Mit­glied der Aka­de­mie der Dar­stel­len­den Küns­te

Andre­as Hage­lü­ken, gebo­ren 1963 in Homberg/Hessen ist Musik­wis­sen­schaft­ler und Radio­pi­lot, Autor und Sound­tüft­ler, schrieb und pro­du­zier­te zahl­rei­che Hör­stü­cke, Por­traits und Fea­ture, instal­lier­te, kri­ti­sier­te und rezen­sier­te auch, unter­rich­tet u.a. an der Uni­ver­si­tät der Küns­te, Ber­lin im Bereich audi­tive Kul­tur. Das Geräusch und sei­ne Rezep­ti­ons­ge­schich­te inter­es­sie­ren ihn ganz beson­ders. Seit 2015 erwei­tert er sein frei zugäng­li­ches Sound-Archiv im Netz hoerspielbox.de zum Hör-Labor in Theo­rie und Pra­xis.

Oli­ver Kont­ny, gebo­ren 1974 in Dort­mund. Nach sei­nem Stu­di­um der Phi­lo­s­phie und Geschich­te in Bre­men arbei­te­te er in Lon­don, Oxford und Istan­bul. Seit 2005 ist er frei­be­ruf­lich in der Film­bran­che  tätig gewe­sen und hat Ver­an­stal­tun­gen zur tür­ki­schen, deut­schen und per­si­schen Lite­ra­tur in ver­schie­de­nen deut­schen Städ­ten kura­tiert. Von 2006 bis 2009 stu­dier­te er an der FU Ber­lin Tur­ko­lo­gie und Ira­nis­tik. Zwi­schen 2009 und 2011 arbei­te­te er als Dra­ma­turg, Kura­tor und Autor am Ball­haus Naun­yn­stra­ße und am Insti­tut für Thea­ter­wis­sen­schaft der FU Ber­lin. Oli­ver Kont­ny ist wei­ter­hin als frei­er Autor tätig. Mit sei­nem Hör­spiel „Ira­ni­an Voices“ gewann er /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro des Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­vals 2013.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Die Jury 2013

Bea­trix Ackers, gebo­ren 1964 in Erft­stadt, Hör­spiel- und Fea­tur­e­re­gis­seu­rin, Auto­rin und Bear­bei­te­rin für Deutsch­land­ra­dio Kul­tur und ARD, stu­dier­te Ger­ma­nis­tik, Thea­ter­wis­sen­schaft und ver­glei­chen­de Lite­ra­tur­wis­sen­schaft in Aix-Mar­seil­le, Mün­chen und Ber­lin. Diver­se Aus­zeich­nun­gen (u.a. Hör­spiel des Monats, Kin­der­hör­spiel­preis des MDR) und Nomi­nie­run­gen (Prix Euro­pa, Civis-Preis). Sie hat eine Toch­ter und lebt und arbei­tet in Ber­lin.

Susan­ne Franz­mey­er, gebo­ren 1978 in Ber­lin und lebt da nach wie vor, stu­dier­te Neue­re deut­sche Lite­ra­tur und Fran­zö­si­sche Phi­lo­lo­gie an der FU Ber­lin und der Uni­ver­sité Aix-Mar­seil­le, gewann Fea­ture- und Hör­spiel­prei­se (z.B. Julia­ne Bar­tel-Preis Hör­funk 2008, Hoer.Spiel Preis / St. Pöl­ten 2011, Das kur­ze bren­nen­de Mikro beim Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val 2012) macht Pop- und Rap- und ande­re Musik.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Tom Peu­ckert, gebo­ren 1962 in Leip­zig, Hör­spiel- und Thea­ter­au­tor, gibt wöchent­lich im Tages­spie­gel Hör­spiel­tipps.

Jens Spar­schuh, gebo­ren 1955 in Karl-Marx-Stadt, stu­dier­te Logik und Phi­lo­so­phie in Lenin­grad, Romacier („Der Zim­mer­spring­brun­nen“) und Hör­spiel­au­tor. Hör­spiel­preis der Krieg­blin­den 1990 für „Ein Nebu­lo bist du“.

 

Die Jury 2012

Bar­ba­ra Ger­land, seit 1999 Redakteurin/Dramaturgin für den Hör­spiel- und Fea­tureter­min Frei­spiel bei Deutsch­land­ra­dio Kul­tur, dort u.a. ver­ant­wort­lich für die Fea­ture-, Hör­spiel- und Klankunst-Maga­zin „Kurz­stre­cke“. Redak­tio­nel­le Ver­ant­wor­tung für das Hör­spiel „Tes­ta­ment“, für das die Thea­ter­per­for­mance-Grup­pe She She Pop 2012 den Hör­spiel­preis der Kriegs­blin­den erhielt.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Robert Schoen, gebo­ren 1966 in Ber­lin. Kfm. Aus­bil­dung, Stu­di­um Ange­wand­te Thea­ter­wis­sen­schaft in Gie­ßen, Hör­spiel­re­gie-Volon­ta­ri­at beim Süd­west­rund­funk, Baden-Baden. Kon­ti­nu­ier­li­che Zusam­men­ar­beit im Bereich Hörspiel/Feature mit Sen­dern der ARD, Ver­la­gen und Insti­tu­tio­nen. Diver­se Prei­se, u.a. Deut­scher Kin­der­hör­spiel­preis 2007, Hör­spiel­preis der Kriegs­blin­den 2011

Ant­je Vowinckel, gebo­ren 1964 in Hagen/Westfalen, auf­ge­wach­sen in Bie­le­feld. Stu­di­um der Lite­ra­tur und Musik. Anschlie­ßend Pro­mo­ti­on über „Col­la­gen im Hör­spiel. Die Ent­wick­lung einer radio­pho­nen Kunst“ und Redak­ti­ons­vo­lon­ta­ri­at. Ein Jahr Dra­ma­tur­gin beim SWR. Ab 1994 eige­ne Hör­spie­le, Radio-Fea­ture, Klang­kom­po­si­tio­nen und lite­ra­ri­sche Regie für ARD und Deutsch­land­Ra­dio. Diver­se Prei­se u.a. Prix Euro­pa, Plopp!-Award, Karl-Sczu­ka-För­der­preis.

Kat­rin Zip­se, gebo­ren 1964 in Stutt­gart, stu­dier­te Thea­ter-, Film- und Fern­seh­wis­sen­schaft und Ger­ma­nis­tik in Ber­lin und arbei­te­te als Dra­ma­tur­gin und Regie­as­sis­ten­tin an ver­schie­de­nen Thea­tern. Seit 1993 lebt sie in Baden-Baden und arbei­tet als Redak­teu­rin für den SWR und als Auto­rin.

Die Jury 2010

Bea­te And­res, gebo­ren 1965 in Darm­stadt, Hör­spiel­re­gis­seu­rin, zwei­ma­li­ge Gewin­ne­rin des Hör­spiel­pei­ses „Hör­spiel des Monats“. Gewin­ne­rin des inter­na­tio­na­len Hör­spiel­preis Prix Maru­lic mit dem Stück „Mino­tau­rus“ (nach Fried­rich Dür­ren­matt).

Dun­ja Arnas­zus, gebo­ren 1970 in Göt­tin­gen, Aus­bil­dung in Bris­tol, Eng­land als Zir­kus- und Per­for­mance­künst­le­rin. Beruf­li­che Lauf­bahn als Dar­stel­le­rin und Dra­ma­tur­gin. Sie lebt der­zeit als Hör­spiel­au­to­rin in Ham­burg.

Mar­tin Daske, gebo­ren 1972 in Ber­lin. Kom­po­si­to­ri­sche Aus­bil­dung in den USA am Dart­mouth Col­le­ge bei Chris­ti­an Wolff, in Krakòw und am Mozar­te­um Salz­burg bei Boguslaw Scha­ef­fer. Zahl­rei­che Hör­spie­le und ande­re Radio­ar­bei­ten. Seit 1993 betreibt Daske sein eige­nes Pro­duk­ti­ons­stu­dio: tri­bord stu­dio.

Ulri­ke Haa­ge, gebor­ern 1957 in Kas­sel, Stu­di­um an der Ham­bur­ger Musik­hoch­schu­le. 2003 wur­de sie als bis­her ein­zi­ge Frau mit dem Deut­schen Jazz­preis aus­ge­zeich­net. Ulri­ke Haa­ge ist Pia­nis­tin, Kom­po­nis­tin, Sound­ar­tist und Hör­spiel­au­to­rin und gilt als eine der bekann­tes­ten Klang­künst­le­rin­nen Deutsch­lands. Hör­spiel­preis der Kriegs­blin­den und Prix Ita­lia zusam­men mit Andre­as Ammer und FM Ein­heit für „Apo­ka­lyp­se live“.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Wolf­gang Rind­fleisch, gebo­ren 1954 in Greif­wald. Dra­ma­turg, Regie­as­sis­tent und Regis­seur. Zusam­men­ar­beit mit Hei­ner Mül­ler, Blixa Bar­geld und den EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN. Hör­spiel­prei­ses der Kriegs­blin­den für Die Rück­kehr nach Ubliad­uh von Fritz Rudolf Fries, Kurd-Laß­witz-Preis, Deut­schen Kin­der­hör­spiel­prei­ses.

 

Die Jury 2009

Dun­ja Arnas­zus, geb 1970 in Göt­tin­gen, Aus­bil­dung in Bris­tol, Eng­land als Zir­kus- und Per­for­mance­künst­le­rin. Beruf­li­che Lauf­bahn als Dar­stel­le­rin und Dra­ma­tur­gin. Sie lebt der­zeit als Hör­spiel­au­to­rin in Ham­burg.

Bar­ba­ra Meer­köt­ter, Hör­spiel­ma­che­rin, Auto­rin, Dozen­tin u.a. UDK

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Cla­es Neue­feind, Jahr­gang 1977, Hör­spiel­ma­cher, Her­aus­ge­ber der Hör­spiel­an­tho­lo­gie „Press­play“, Mai­risch Ver­lag.

Alex­an­der Schuh­ma­cher, Regis­seur, Hör­spiel­ma­cher, mit vie­len Prei­sen bedacht – unter ande­rem: meh­re­re Hör­spie­le des Monats, Civis-Preis (ver­lie­hen vom Bun­des­prä­si­den­ten), den Kurd-Laß­witz-Preis für das bes­te Sci­ence-Fic­tion-Hör­spiel 2005, Hör­buch des Monats, Hör­buch des Jah­res und ande­re.

 

Die Jury 2008

Anne Des­sau, gebo­ren 1934 in Des­sau, Schau­spie­le­rin und Auto­rin lern­te zunächst Buch­händ­le­rin, besuch­te danach die Staat­li­che Schau­spiel­schu­le Ber­lin, h spiel­te sie dann Thea­ter in Qued­lin­burg, Pots­da­mund am Deut­schen Thea­ter Ber­lin. Sie ver­öf­fent­li­che Dreh­bü­cher für das Fern­se­hen und Por­träts zeit­ge­nös­si­scher Per­so­nen sowie Thea­ter­kri­ti­ken für die „Neue Ber­li­ner Illut­rier­te“, die „Welt­büh­ne“ und „Ossietz­ky“.

Marie von Kuck, gebo­ren 1971 in Leip­zig, stu­dier­te Pup­pen­spiel­kunst in Ber­lin und arbei­tet seit 2001 als freie Auto­rin. Für den Rund­funk schrieb sie ver­schie­de­ne Hör­spie­le, Fea­tures und Repor­ta­gen.

Jochen Meiß­ner (Vor­sitz).

Blan­ka Stolz, Mit­grün­de­rin des Mai­risch-Ver­lags, der die Hör­spiel-Antho­lo­gie „Press­play“ her­aus­gibt.

Mari­an­ne Wendt, gebo­ren 1974, arbei­tet als Auto­rin, Regis­seu­rin und Dra­ma­tur­gin für Thea­ter, Hör­funk und Film. Sie ist diplo­mier­te Archi­tek­tin, stu­dier­te Thea­ter­re­gie am Regie­in­sti­tut Ham­burg, war Sti­pen­dia­tin der Dreh­buch­werk­statt Mün­chen 2006 und absol­vier­te den TV-Pro­du­cer­lehr­gang des ISFF Ber­lin. 1999–2001 Dra­ma­tur­gin am Deut­schen Thea­ter Ber­lin. 2001–2005 Arbeit als freie Thea­ter­re­gis­seu­rin (Deut­sches Thea­ter Ber­lin, Büh­nen der Stadt Köln, Staats­thea­ter Mainz, Badi­sches Staats­thea­ter Karls­ru­he u.a.) Mari­an­ne Wendt grün­de­te gemein­sam mit Chris­ti­an Schil­ler 2006 die Schil­ler­Wendt – Text für Ton und Bild GbR.

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