Jetzt aber schnell: Hörspiele für das 5. BHF einreichen

Lie­be Hör­spiel­ma­che­rin­nen und –macher,

das Hör­spiel ist ein zeit­ba­sier­tes Medi­um und manch­mal ver­geht die Zeit etwas lang­sa­mer und manch­mal eben etwas schnel­ler.

Schon ist der Ein­sen­de­schluss zum 5. Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val erreicht und man hat es glatt ver­passt das Manu­skript aus der Schub­la­de zu rea­li­sie­ren, die Spre­cher ein­zu­la­den, die CDs zu bren­nen oder Brief­mar­ken zu kau­fen.
Weil das freie Hör­spiel aber nicht den stren­gen Geset­zen der For­ma­tie­rung der Zeit gehor­chen will, haben wir den Ein­sen­de­schluss um eine Woche ver­län­gert.

Wer sein bis zu 5 Minu­ten lan­ges Stück in den Wett­be­werb um /// Das glü­hen­de Knopf­mi­kro /// schi­cken will, oder sein bis zu 20 Minu­ten lan­ges Stück in den Wett­be­werb um /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro ///, oder sein bis zu 60 Minu­ten lan­ges Stück in den Wett­be­werb um /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro ///, der kann das bis zum 8. Juli tun.
Die Adres­se ist

Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val e.V.
Bür­kner­str. 4
D-12047 Ber­lin

Wir freu­en und auf eure Hör­spie­le.

Euer Fes­ti­val­team

 

Wer ver­ges­sen hat, was beim Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val alles mög­lich ist, hier steht’s:

Das freie Hör­spiel braucht sich an kei­ne (Sen­de-) Kon­ven­tio­nen zu hal­ten, an kei­ne redak­tio­nel­len oder tech­ni­schen Vor­ga­ben, an kei­nen wohl­tem­pe­rier­ten Schau­spie­ler­ton und an kei­ne tra­dier­ten Ästhe­ti­ken. In die­sem Sinn ver­steht sich das Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val als Platt­form für die viel­fäl­ti­ge freie Hör­spiel­sze­ne – für erzäh­le­ri­sche, doku­men­ta­ri­sche sowie sprach- oder klang­ex­pe­ri­men­tel­le For­men akus­ti­scher Kunst. Trotz­dem – bezie­hungs­wei­se genau des­we­gen – haben es schon eini­ge Stü­cke und Auto­ren des Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­vals ins Radio geschafft.
Das Gewin­ner­stück des „Lan­gen Bren­nen­den Mikros“ 2012 „Ich bin ein Schwei­ne­hund, das ist gar nicht aus­zu­den­ken“ von Mat­thi­as Eckoldt und Tat­ja­na Rese, woll­te zunächst kei­ne öffent­lich-recht­li­che Rund­funk­an­stalt pro­du­zie­ren. Erst nach­dem sich die Auto­ren, der Regis­seur und die Schau­spie­ler mit einem Ber­li­ner Ton­stu­dio zusam­men­ge­tan und das Stück kur­zer­hand selbst pro­du­zier­ten hat­ten, wur­de es von fünf Sen­dern aus­ge­strahlt. Kur­ze Hör­spie­le sind u.a. im SWR Dschungel/Tandem und auf dem Frei­spiel­ter­min von Deutsch­land­ra­dio Kul­tur gesen­det wor­den.
Das Publi­kum ent­schei­det, wer  /// Das glü­hen­de Knopf­mi­kro /// für Hör­spie­le bis zu einer Län­ge von 5 Minu­ten und  /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro /// für Hör­spie­le bis zu einer Län­ge von 20 Minu­ten bekommt.  /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro ///  für Hör­spie­le bis zu einer Län­ge von 60 Minu­ten ver­leiht eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Fach­ju­ry.

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