Die Nominierten für /// Das glühende Knopfmikro 2013

Der Wettbewerb der Kürzesthörspiele für bis maximal 5 Minuten Länge.

Am Frei­tag, den 27. Sep­tem­ber 2013 ab 22.15 Uhr.
Das Publi­kum wählt sei­nen Favo­ri­ten:

Johan Andrén / SARASA / 5:00
Ein Stück über das Töten von Flie­gen.

Wal­ter Baco/ Ja, man müss­te / 3:44
Mono­log über die Musik bzw die Unmög­lich­keit, es allen recht zu machen.

Chris­ti­an Ber­ner / Kon­kret gesagt – Bau­frau / 0:56
Ein Bür­ger mit tür­ki­schem Hin­ter­grund möch­te eine Gara­ge bau­en und bit­tet um amt­li­che Geneh­mi­gung.

René Klam­mer/ Iatra­lip­tes com­men­dat / 3:51
Drei Män­ner sit­zen in der Sau­na und unter­hal­ten sich übers Duschen. In ihrer Dis­kus­si­on über Tem­pe­ra­tur­prä­fe­ren­zen, Mas­sa­ge­brau­sen und Strahl­stär­ken schwin­gen die gro­ßen The­men unse­rer Zeit mit.

Suz­an­ne Hen­sel und Cars­ten Schnei­der / Die Men­schen eines Tages / 1:32
Sämt­li­che Men­schen eines Tages im Deutsch­land­funk neu sor­tiert

Ales­sia Rapo­ne / Wie klingt die Erwar­tung? / 4:58
Ein Bewusst­seins­strom durch­zieht zahl­rei­che Situa­tio­nen und Men­schen. Die Erwar­tung und ihre Bedeu­tun­gen spie­len dabei die wich­tigs­te Rol­le. Eine Hym­ne an die Bedeu­tung der Zeit.

Kris­ter Schu­chardt und Hei­ke Fröh­lich / Geld­au­to­mat / 3:18
Ein Geräusch (oder sein Aus­blei­ben) ent­schei­det über Hoch­ge­fühl oder Ver­nich­tungs­schmerz. Das Stück beschwört sei­ne All­macht, eine Bla­se aus Ban­ge­sein.

Caro­li­na Schutti und Ralph Schutti/ Voices: 15 Minu­ten / 4:51
Mit­schnit­te von Gesprä­chen, Inter­views und Geräusch­ku­lis­sen wur­den mit Stü­cken für Bass­kla­ri­net­te und Kla­vier sowie mit von den Auf­nah­men inspi­rier­ten Tex­ten zu einem Zyklus von acht Hör­stü­cken ver­wo­ben.

Jan Fre­de­rik Vogt / Ich mach’s kurz: berufs­tä­tig / 4:45
Annet­te May­er ruft ihre Freun­din Hei­ke an, um ihr von einer neu­en Anstel­lung zu erzäh­len. Der Anruf­be­ant­wor­ter geht an – sie erzählt von den neu­en Ereig­nis­sen in ihrem Leben, bis das Band voll ist.

Mathis Zojer / Ein Täss­chen Flie­gen­pilz­tee / 4:59
Der lyrisch nach­emp­fun­de­ne Arbeits­un­fall eines mit psy­che­de­li­schen Sub­stan­zen expe­ri­men­tie­ren­den Dich­ters, frei erfun­den im Andenken an Chris­ti­an Loidl (1957–2001).

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BHF-Kuerzest2

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