8. BHF Das war der zweite Tag /// Das kurze brennende Mikro

Flo­ri­an Hohn­horst, Pau­la Reis­sig im Sky­pe-Inter­view.

Mit dem Lang­hör­spiel  „Der Klang vom St. Johann“, einem Sound­spa­zier­gang durch Basel begann der zwei­te Tag des 8. BHF

Der Klang von St. Johann

 … und mit der IRC-Psy­cho­se „Flat Chat“ von Owl Yeah endet er …

Flat Chat

Sebastian Schönfeld aka Owl yeah im Skpe-Interview.

Sebas­ti­an Schön­feld aka Owl yeah im Skpe-Inter­view.

Die Urne für die Publikumspreise. Bild: Etienne Röder.

Die Wahl­ur­ne für die Publi­kums­prei­se. Bild: Éti­en­ne Roeder.

 … dazwi­schen: die neun Stü­cke des Wett­be­werbs um den Publi­kums­preis /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro für Hör­spie­le zwi­schen 5 und 20 Minu­ten.
„Die Fri­sur ist Neben­sa­che“ – wenn das schon die Fri­seu­rin sagt, ist Vor­sicht gebo­ten. Mode­ra­tor Giu­sep­pe Maio erfährt vom Musi­ker und Hör­spiel­ma­cher Ralf Haar­mann (no jokes on names), dass das Vor­bild sei­ner weib­li­chen Haupt­fi­gur eigent­lich ein sich macho­haft geben­der, müns­te­ra­ner Her­ren­fri­seur ist.

Die Fri­sur ist Neben­sa­che

 

Giuseppe Maio, Ralf Haarmann. Bild: Etienne Röder.

Giu­sep­pe Maio, Ralf Haar­mann. Bild: Éti­en­ne Roeder.

Giuseppe Majo Maja Das Gupta. Bild: Etienne Röder.

Giu­sep­pe Maio und Maja Das Gupta. Bild: Éti­en­ne Roeder.

Wäh­rend in Mün­chen ein psy­chisch kran­ker Atten­tä­ter um sich schießt, läuft der Vater der Haupt­fi­gur in ein Auto. In Maja Das Gupt­as Hör­spiel „Das  hier ist für dich“ führt die Toch­ter ein Gespräch mit ihrem anonym bestat­te­ten Vater.

Das hier ist für dich

Ent­setzt erfährt Robert Schoen, dass Tom Heit­hoffs Hör­spiel „Ste­chen, Bren­nen, Hobeln“ eigent­lich ein Fea­ture über die Kul­tur­tech­ni­ken des Täto­wie­rens, Cut­tings und Bran­dings hät­te wer­den sol­len. Die­ser Über­do­sis Rea­li­tät woll­te sich der Autor aber dann doch nicht aus­set­zen.

Ste­chen, Bren­nen, Hobeln

Robert Schoen Tom Heithoff. Bild: Etienne Röder.

Robert Schoen Tom Heit­hoff. Bild: Éti­en­ne Roeder.

Robert Schoen Mara Ittel. Bild: Etienne Röder.

Robert Schoen Mara Ittel. Bild: Éti­en­ne Roeder.

Ähn­lich gru­se­lig und komisch ging es bei Mara Ittel zu. In ihrem Hör­spiel erzählt „Ein Würst­chen“ aus der Ich-Per­spek­ti­ve sei­nen Weg von  Mut­ter­sau bis zum Grill.

Ein Würst­chen

Die fol­gen­den Auto­rin­nen und Auto­ren konn­ten lei­der nicht in Ber­lin sein. Des­halb gibt es Screen­shots der Visu­als von Joseph Maria Schä­fer zu ihren Hör­spie­len. Hier zu Hel­mut Host­nigs „Sprech­bla­sen­sprach­pro­be“

Sp(b)rechblasensprachprobe

Dul­vin Juni­vers xtc: „An Eter­nal Joke“

An eter­nal joke

Anna-Sophie Fritz: „Ran­dom Dudet­te – Epi­so­de 2“

Ran­dom Dudet­te Epi­so­de 2

Chris­ti­ne See­fried & Jura­te Bra­gi­nai­te: „Über mei­ne Füße“.

Ueber mei­ne Fues­se

Mode­ra­tor und Hör­spiel­ma­cher Robert Schoen erklärt Mario­la Bril­low­ska unge­fragt, wie eine Hör­spiel­pro­duk­ti­on abläuft. Die ist nicht sehr beein­druckt. 😉 Ihr impro­vi­sier­tes Hör­spiel „Vul­kan“ – der zwei­te Teil einer Tri­lo­gie die mit dem Stück „Gold“ begann, ist eine sur­rea­le Rei­se, die den Spross eine Jour­na­lis­ten­dy­nas­tie in gro­ße Ver­wir­rung stürzt …

Robert Schoen Mariola und Bela Brillowska. Bild: Etienne Röder.

Robert Schoen Mario­la und Bela Bril­low­ska. Bild: Éti­en­ne Roeder.

Marila und Bela Brillowska. Gewinner des Publikumspreises /// Das kurze brennende Mikro mit ihrem Gewinn. Bild: Etienne Röder.

Mari­la und Bela Bril­low­ska. Gewin­ner des Publi­kums­prei­ses /// Das kur­ze bren­nen­de Mikro mit ihrem Gewinn. Bild: Éti­en­ne Roeder.

… dafür gab es den Publi­kums­preis, der mit einem schi­cken Mikro von Røde dotiert ist.

Der drit­te Platz des kur­zen bren­nen­den Mikros mit 57 Punk­ten ging an „Das hier ist für Dich“ von Maja Das Gupta, der zwei­te Platz mit 73 Punk­ten an „Ste­chen, Bren­nen, Hobeln“ von Tom Heit­hoff und der ers­te Platz mit 94 Punk­ten an „Vul­kan“ von Mario­la Bril­low­ska.

Die drei Erstplatzierten des Pulbikumspreises /// das kurze brennende Miko: Maja Das Gupta. Mariola und Bela Brillowska. Tom Heithoff. Bild: Etienne Röder.

Die drei Erst­plat­zier­ten des Pul­bi­kums­prei­ses /// Das kur­ze bren­nen­de Miko: Maja Das Gupta. Mario­la und Bela Bril­low­ska. Tom Heit­hoff. Bild: Éien­ne Roeder.

 

Kommentar verfassen