7. BHF Das war der dritte Tag 2 /// Das glühende Knopfmikro

/// Das glühende Knopfmikro

BHF2016_Sticker_Preis_GluehKmIm Zen­trum des drit­ten Tages stand der Wett­be­werb um Hör­spie­le mit einer maxi­ma­len Län­ge von 5 Minu­ten. Elf Pro­duk­tio­nen waren nomi­niert. Lei­der konn­ten nicht alle Auto­rin­nen und Auto­ren vor Ort sein. Dafür waren umso mehr Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer da – alle Stüh­le im Saal waren besetzt. Gerahmt wur­den die Kurz­hör­spie­le von den letz­ten bei­den Stü­cken im Wett­be­werb um /// Das lan­ge bren­nen­de Mikro, sie­he hier.

Zwei künst­li­che Stim­men beim Paar­the­ra­peu­ten. Der Publi­kums­preis /// Das glü­hen­de Knopf­mi­kro ging mit 136 Punk­ten an Annet­te, Rolf und der Gesprächs­bedarf“ von Chris­ti­an Ber­ner & Frank Schült­ge.

Hermann Bohlen, Christian Berner, Frank Schültge. Bild: Tito Loria.

Her­mann Boh­len, Chris­ti­an Ber­ner, Frank Schült­ge. Bild: Tito Loria.

Den zwei­ten Platz mit 99 Punk­ten erreich­te der pan­so­lip­sis­ti­sche Audio-Autis­mus „s/t“ von Ste­phan Roiss, der lei­der nicht anwe­send sein konn­te.

Stephan Roiss. Bild: Stephan Roiss.

Ste­phan Roiss. Bild: Ste­phan Roiss.

Hemann Bohlen, Mariola Brillowska, Bela. Bild: Tito Loria.

Hemann Boh­len, Mario­la Bril­low­ska, Bela. Bild: Tito Loria.

„Ich suche mei­nen Vater“ heißt das Hör­spiel von Mario­la Bril­low­ska in dem sich Bela auf die Suche nach Leo­nar­do DiCa­prio macht. Das Hör­spiel endet im Pro­mi-Fund­bü­ro. Fort­set­zung folgt. Mit 49 Punk­ten der drit­te Platz.
Die Erst- und Dritt­plat­zier­ten des /// glü­hen­den Knopf­mi­kros.

Hemann Bohlen, Mariola Brillowska, Bela, Christan Berner, Frank Schültge. Bild: Tito Loria.

Hemann Boh­len, Mario­la Bril­low­ska, Bela, Chris­tan Ber­ner, Frank Schült­ge. Bild: Tito Loria.

Die Peter-Neur­u­rer-Jugend wird aggres­siv-kämp­fe­risch gegen den moder­nen Fuß­ball vor­ge­hen. Sie wird ihren Sport der ver­wal­te­ten Welt ent­rei­ßen und schmut­zig machen.“ Und Frie­de­mann Dupe­li­us hat ihr Mani­fest ver­tont.

Hermann Bohlen, Friedemann Dupelius. Bild: Tito Loria.

Her­mann Boh­len, Frie­de­mann Dupe­li­us. Bild: Tito Loria.

Hermann Bohlen, Armin Chodzinski. Bild: Tito Loria.

Her­mann Boh­len, Armin Chod­zin­ski. Bild: Tito Loria.

 

„Nous som­mes la mal­kon­ten­tis­ta“ – ein Sprech­chor über­tönt Moni­ka Mann, die vom Arbeits­tag ihres berüh­men Vater Tho­mas erzählt. Mode­ra­tor Her­mann Boh­len befragt Armin Chod­zin­ski nach dem Phä­no­men „Mal­kon­ten­tis­ta“ in des­sen Hör­spiel „Es ist der All­tag“.
Die Stim­me von Lorenz Eber­le ist in der Hör­spiel­sze­ne wohl­be­kannt. Ob in den Stü­cken von Tom Heit­hoff, oder wie die­ses Jahr in einem von Robert Schoen. Gegen den „Schul­den­bu­ckel“, den er dies­mal mit sich her­um­trägt, hilft nicht mal die Ami­go-Lot­te­rie.

Hermann Bohlen, Robert Schoen. Bild: Tito Loria.

Her­mann Boh­len, Robert Schoen. Bild: Tito Loria.

 

Kommentar verfassen